In der Projektgruppe Irak starteten wir am Montag mit einem gemeinsamen Brainstorming, bei dem wir unser Wissen sammelten und verschiedene Ideen und Themen für unsere Arbeit entwickelten. Dabei wollten wir den Irak aus unterschiedlichen Perspektiven kennenlernen – von Geografie über Politik bis hin zu Kultur und Religion. Am zweiten Tag arbeiteten wir in den Kleingruppen weiter. Die Kulinarik-Gruppe machte sich auf, um das traditionelle irakische Gebäck Keicha zu backen, während andere Gruppen informative Plakate zu Themen wie Geographie, Gleichberechtigung in der Gesellschaft oder auch Geschichte erstellten. So entstand ein vielfältiges Bild des Landes, das sowohl seine landschaftliche als auch kulturelle und gesellschaftliche Vielfalt zeigt. Der dritte Tag stand ganz im Zeichen der Kreativität. Als Impuls lernten wir morgens gemeinsam einen traditionellen irakischen Tanz, führten Umfragen durch, erstellten das Video und eine weitere Kleingruppe begann mit dem Bau eines Modells des berühmten Malwiya-Minaretts in Samarra – einem der bekanntesten Wahrzeichen des Irak.
Irak (07.Oktober)
Die Irak-Projektgruppe hat sich am Montag intensiv mit der geografischen Lage, der Geschichte und den aktuellen Herausforderungen des Landes anhand von Gruppenplakaten befasst. Zum Auftakt wurde zusätzlich ein traditioneller irakischer Tanz als Morgenimpuls aufgeführt. Ursprünglich war ein Besuch einer Frau mit irakischen Wurzeln geplant, der jedoch wegen Kommunikationsproblemen ausfallen muss. Stattdessen ist ein Besuch in einem irakischen Restaurant als Alternative vorgesehen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Auseinandersetzung mit den Sustainable Development Goals (SDGs), die gemeinsam erarbeitet und in Kleingruppen vertieft werden. In den kommenden Tagen steht der Videodreh im Mittelpunkt, um einen anschaulichen Einblick in das Land Irak zu vermitteln.
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